Gemeinsam mit SPD und CDU hat die FWG-Fraktion sich dafür ausgesprochen, dass die Gemeindevertretersitzung am 17.12. nicht stattfindet. „Die Corona-Zahlen in Wöllstadt haben sich in den letzten Wochen sehr drastisch entwickelt. Uns als FWG ist es wichtig hier auch unseren Beitrag zur Kontaktminimierung zu leisten“, sagte Briel. Auf der Tagesordnung waren 4 von 5 Anträge von der FWG sowie 4 FWG-Anfragen. „Natürlich hätten wir unsere Ideen gerne in der Gemeindevertretung präsentiert“, sagte Bianca Best. Wir haben Anträge zu den Themen Vergabekriterien für das Gewerbegebiet „Am Kalkofen“, zertifizierten Ökostrom, ein Klimaschutzkonzept und eine Analyse der Innenentwicklung, mit der wir Flächen für kleine neue Baugebiete für neue Wohnungen finden wollen. Ferner haben wir Bürgermeister Roskoni Anfragen u. a. zu dem Großer Frankfurter Bogen und zu der Baustelleneinrichtungsfläche am Baugebiet Bildstock gestellt. Alle FWG-Punkte können nun leider nicht behandelt werden. „Auch hier geht es uns um Sachlichkeit und nicht um Parteitaktiererei. Verantwortung bedeutet manchmal auch, dass man sich und seine Themen zurückstellt. Bei allen Themen bleiben wir aber natürlich aktiv“, sagte Briel. Die nächste Sitzung findet im Februar statt.
Ähnliche Artikel
Anschaffung von Luftreiniger für Kitas soll geprüft werden
Einen Antrag der CDU zur Beschaffung von Raumluftfiltern soll der Gemeindevorstand bis zur nächsten regulären Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 10.2. prüfen. Bereits im letzten Sommer wurde von der Gemeindevertretung beschlossen, dass der Gemeindevorstand […]
FWG setzt auf Gemeinsamkeit und ein neues Bürgerhaus
Die Freie Wählergemeinschaft hat ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 14.03. vorgestellt. Im Vorfeld hatte die FWG Bürgerinnen und Bürger in drei Online-Befragungen nach ihrer Meinung gefragt. Insgesamt gab es 921 Rückmeldungen. „Die Befragungen sind […]
FWG fordert VGO und Wetteraukreis zum Handeln auf
Viele Schülerinnen und Schüler, die mit dem Bus zur Schule fahren, bekommen in Wöllstadt keinen Platz mehr. „Eltern sind auf uns zugekommen und haben uns die Situation geschildert. Wie fordern den Wetteraukreis als zuständiger Schulträger […]